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Dr. Rath

Vor zehn Jahren sagte Dr. Linus Pauling, zweifacher Nobel-Preisträger für Chemie und Frieden, zu Dr. Rath:
"Deine Entdeckungen sind so wichtig für Millionen Menschen, dass sie ganze Industriezweige bedrohen. Eines Tages wird es vielleicht Kriege geben, nur um zu verhindern, dass sich dieser medizinische Durchbruch weltweit durchsetzt. Wenn dies geschieht, dann musst Du Deine Stimme erheben!" – Dieser Zeitpunkt ist jetzt.

Dr. med. Matthias Rath wurde 1955 als Sohn eines Gärtnerehepaares in Stuttgart geboren. Er studierte Medizin in Münster und in Hamburg. Nach Abschluss des Studiums arbeitete er als Arzt und Wissenschaftler am Universitätskrankenhaus Eppendorf in Hamburg und am Herzzentrum Berlin.

Engagement für den Frieden

Zusammen mit einer Delegation junger Ärzte aus aller Welt traf er 1983 den schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme in dessen Amtssitz in Stockholm. Olof Palme war Vorsitzender der Nord-Südkonferenz, einer Gruppe von Politikern und Wissenschaftlern, die sich zum Ziel gesetzt hatten, die Kluft zwischen den reichen Industriestaaten und den armen Entwicklungsländern durch Aufklärungskampagnen und politische Maßnahmen zu mindern.

Dr. Rath engagierte sich im Rahmen der internationalen Ärzte-Friedensbewegung, die 1985 den Friedensnobelpreis erhielt.

Im Rahmen der bundesdeutschen Friedensbewegung gründet Dr. Rath den Appell "Gesundheitswesen für den Frieden", der von über 20.000 Ärzten, Schwestern, Pflegern und Angehörigen anderer Heilberufe unterzeichnet wird.

Er half mit, die Naturwissenschaftler-Initiative für Frieden in Deutschland auf den Weg zu bringen (www.natwiss.de). Im Rahmen der UNO-Organisation für Erziehung und Wissenschaft, UNESCO, setzte sich Dr. Rath dafür ein, dass diese Weltorganisation ihren Mitgliedsländern empfahl, Friedenserziehung zu einem festen Bestandteil des Schulunterrichts und der Lehrpläne der Universitäten zu machen.

Im Rahmen der internationalen Bewegung von Naturwissenschaftlern gegen den Atomkrieg lernte er den Chemiker und Friedensnobelpreisträger Dr. Linus Pauling kennen. Dr. Rath und Dr. Pauling waren die Erstunterzeichner eines weltweiten Aufrufs an die medizinischen Universitäten der Welt, die Aufklärung über die schrecklichen medizinischen Folgen eines Atomkriegs mit in die Lehrpläne aufzunehmen.

Auch jetzt griff Dr. Rath erneut in das Weltgeschehen ein. Mit seinen in der New York Times und anderen Zeitungen veröffentlichen Aufklärungskampagnen lenkte er die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf die wahren Motive hinter diesen Kriegen: die massiven Profitinteressen eines rücksichtslos agierenden pharmazeutisch/petrochemischen Kartells. Dutzende von Zeitungen weltweit druckten die offenen Briefe von Dr. Rath an den US Präsidenten George W. Bush, die dieser Kampagne zu Grunde liegen. Alle Informationen dazu und wie Sie sich persönlich für eine friedlichere und gesündere Welt engagieren können, finden Sie auf der Internetseite der Dr. Rath Health Foundation: www.dr-rath-foundation.org.

Der Forscher Dr. Matthias Rath

1989 lud der zweifache Nobelpreisträger, Dr. Linus Pauling, Dr. Rath ein, an seinem Forschungsinstitut im Kalifornischen Palo Alto die Herzkreislaufforschung aufzubauen. Damit reagierte Linus Pauling auf die bahnbrechende Forschungsarbeit von Dr. Rath zur Herzkreislauferkrankung, die ihm der engagierte Mediziner zur Begutachtung vorgelegt hatte.

In den folgenden Jahren erschienen Dr. Raths wissenschaftlichen Publikationen in den anerkanntesten Wissenschaftszeitschriften wie z.B. "Arteriosclerosis" (American Heart Association) und den "Proceedings of the National Academy of Sciences" (Wissenschafts-Akademie der USA).

Kurz vor seinem Tod im Jahre 1994 bat Dr. Pauling Dr. Rath, dessen Lebenswerk fortzusetzen - als Wissenschaftler und im Engagement für den Weltfrieden.

In den darauffolgenden Jahren gründete Dr. Rath eine internationale Forschungsfirma, die sich der Bekämpfung von Volkskrankheiten durch wirksame, ursachenorientierte Naturheilverfahren verschrieben hat.

Dr. Raths Forschungsteam um die Wissenschaftlerin Dr. Aleksandra Niedzwiecki gelang im Jahre 2000 die entscheidende Bestätigung von Dr. Raths Grundlagenarbeit zum Durchbruch bei der natürlichen Bekämpfung der Krebserkrankung. Zwei Jahre später stellte das gleiche Team einer begeisterten Fachwelt die weltweit erste erfolgreiche klinische Studie zur ursächlichen Behandlung der Herzrhythmusstörung vor.

Heute bilden die wissenschaftlichen Arbeiten von Dr. Matthias Rath die Grundlage für ein völlig neues Verständnis über die Entstehung von Krankheiten. Seine medizinischen Arbeiten zu den Herzkreislauferkrankungen sind in dem Buch "Warum kennen Tiere keinen Herzinfarkt, aber wir Menschen" zusammengefasst. Die Entdeckungen über die natürliche Bekämpfung von Krebs finden sich in zahlreichen Broschüren. Seinen Werdegang als Mensch und Forscher hat Dr. Matthias Rath in dem Buch "Im Namen der Menschheit" dokumentiert.

Anwalt für eine gesündere Welt

Seit seinen ersten wissenschaftlichen Veröffentlichungen sah sich Dr. Rath mit dem ständig wachsenden Widerstand der pharmazeutischen Industrie konfrontiert. Die natürliche, nebenwirkungsfreie und vor allem kostengünstige Vorbeugung und Bekämpfung von Volkskrankheiten bedroht existenziell den Milliardenmarkt mit synthetischen und oft gefährlichen Pharmapräparaten.

Um dieses „Geschäft mit der Krankheit“ noch länger künstlich am Leben zu halten, versuchte das pharmazeutische Kartell seit 1990 immer wieder, Vitamintherapien für illegal erklären zu lassen.

Seit fast zwei Jahrzehnten setzt sich Dr. Rath und eine ständig wachsende Zahl engagierter Bürger aus allen Bevölkerungsschichten und allen Kontinenten für einen freien Zugang der Menschen zu Vitamintherapien und anderen wirksamen Naturheilverfahren ein.

1994 schufen die Forschungen von Dr. Rath die wissenschaftliche Grundlage für eine amerikanische Bürgerbewegung, die sich erfolgreich das gesetzliche Recht auf diese „Vitaminfreiheit“ im US Kongress erstreiten konnte.

1997 verabschiedeten 3700 Menschen in der Stadthalle in Chemnitz das historische „Chemnitzer Programm“, das zum Meilenstein einer internationalen Bürgerbewegung gegen das pharmazeutische „Geschäft mit der Krankheit“ geworden ist.

Bereits viermal, im Zeitraum von 1996 bis November 2002, konnte diese Gesundheitsbewegung mit großem Erfolg das geplante internationale Verbot von Naturheilverfahren durch das UN-Organ der pharmazeutischen Industrie, den „Codex Alimentarius“, zum Scheitern bringen. Bereits im Mai 2001 erhielt Dr. Rath für diesen Einsatz von der Amerikanischen Vereinigung für Präventivmedizin (American Preventive Medical Association) den Preis „Bulwark of Liberty Award“ verliehen.

Im August 2002 stellte Dr. Rath auf der größten Versammlung von Politikern und Entscheidungsträgern in der Geschichte der Menschheit, dem World Summit in Johannisburg, sein Programm „Gesundheit für alle bis zum Jahr 2020“ vor. Bis zum Mai 2003 haben daraufhin die folgenden Länder bekannt gegeben, die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Vitaminen und Mikronährstoffen zu einem zentralen Bestandteil ihrer Gesundheitssysteme zu machen: Südafrika, China, Jordanien, Sri Lanka, Uganda, Korea, Nigeria und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Worauf wartet man in Deutschland?